Te­le­präsenz

Im­mer li­ve vor Ort

Immer live vor Ort

Wenn Dia­gno­s­tik und The­ra­pie bei räum­li­cher Tren­nung von Arzt und Pa­ti­ent un­ter Nut­zung mo­der­ner Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on und In­for­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­en durch­geführt wer­den, spricht man von Te­le­me­di­zin. Da­bei stel­len mo­der­ne Te­le­präsenz­geräte den nächs­ten Schritt in der Evo­lu­ti­on der Te­le­me­di­zin dar (Re­mo­te Pre­sence) und ermögli­chen es, dass ei­ne kom­pe­tente me­di­zi­ni­sche Un­terstützung je­der­zeit und an je­dem Ort gewähr­leis­tet wer­den kann. Ob im kli­ni­schen Be­reich, auf In­ten­sivsta­tio­nen, in Ope­ra­ti­onssälen oder in der Not­auf­nah­me – Te­le­präsenz-Sys­te­me ermögli­chen schnell und ein­fach einen um­fas­sen­den, stand­ortu­n­abhängi­gen Know-how-Trans­fer. Da­mit können Ex­per­ten so­gar an un­ter­ver­sorg­ten Or­ten wie Kran­ken­sta­tio­nen auf Schif­fen und Bohr­in­seln, aber auch in länd­lich ge­le­ge­nen Kran­kenhäusern je­der­zeit an­we­send sein. In Zei­ten aku­ten Fach­kräfteman­gels ist die Te­le­me­di­zin wei­ter auf dem Vor­marsch. Mit RP-VI­TA und RP-VAN­TA­GE bie­ten wie Ih­nen zwei in­no­va­ti­ve Mo­del­le, mit de­nen man je­der­zeit den ei­ge­nen In­ten­siv­be­reich oder an­de­re au­to­ri­sier­te Sta­tio­nen in­ner­halb von 15 Se­kun­den be­tre­ten kann.

Gren­zen­lo­se Ver­sor­gung

Ein Arzt kann durch die Nut­zung ei­nes Te­le­präsenz­gerätes bei be­son­ders kri­ti­schen Fällen zu je­dem Zeit­punkt auf die In­ten­sivsta­ti­on zu­grei­fen, sei­nen Pa­ti­en­ten be­ob­ach­ten und dem Per­so­nal vor Ort er­for­der­li­che The­ra­pie­an­pas­sun­gen vor­schla­gen, um für ei­ne ef­fek­ti­ve­re Ge­ne­sung zu sor­gen.

Hin­ter­grund­dienst

Ärz­te im Hin­ter­grund­dienst können sich di­rekt ein Bild von der La­ge auf der In­ten­sivsta­ti­on ma­chen und mit ih­rem Fach­wis­sen un­terstützen. Hier­durch kann die Re­ak­ti­ons­ge­schwin­dig­keit, aber auch die Qua­lität der Un­terstützung des Hin­ter­grund­diens­tes deut­lich ge­stei­gert wer­den. Mit­hil­fe der Ka­me­ra­sys­te­me und durch die ein­fa­che Be­die­nung ist es möglich, in­ner­halb von Se­kun­den einen Über­blick über die Si­tua­ti­on vor Ort, den Pa­ti­en­ten und al­le sei­ne Vi­tal­wer­te zu be­kom­men.

Bes­se­re Pa­ti­en­tenüber­wa­chung

Durch den schnel­len und be­que­men Zu­griff auf In­ten­siv­be­rei­che kann der The­ra­pie­an­satz von Pa­ti­en­ten häufi­ger kon­trol­liert wer­den. The­ra­pie­an­pas­sun­gen können da­durch schnel­ler er­fol­gen, po­ten­zi­el­len Kom­pli­ka­tio­nen schnel­ler ent­ge­gen­ge­wirkt oder die­se so­gar ver­hin­dert wer­den.

Nut­zung im Kli­nik­ver­bund

Kran­kenhäuser in ei­nem Ver­bund können über das Sys­tem einen ef­fek­ti­ver­en Wis­sens­aus­tausch be­trei­ben, Ex­per­ten über den kom­plet­ten Kli­nik­ver­bund hin­weg ein­ge­setzt wer­den. Ins­be­son­de­re Kli­nik­ver­bun­de können von der Te­le­präsenz als In­fra­struk­turlösung pro­fi­tie­ren, in­dem sie ge­ra­de schwer verfügba­re Spe­zia­lis­ten schnel­ler ein­set­zen können.

Me­di­zi­ni­sche Ex­per­ti­se in schwer zugäng­li­chen Ge­bie­ten

Durch den stand­ortu­n­abhängi­gen Zu­griff auf in­ten­siv­me­di­zi­ni­sche Be­rei­che von je­dem Ort aus kann die Verfügbar­keit von Spe­zia­lis­ten auch in länd­li­chen Ge­bie­ten oder an schlecht aus­ge­stat­te­ten Stand­orten ge­stei­gert wer­den. Hier­durch wird so­gar in ent­fern­ten Ge­gen­den, mi­litäri­schen Ein­satz­ge­bie­ten oder Kran­ken­haus­schif­fen ei­ne me­di­zi­ni­sche Ex­per­ten­ver­sor­gung gewähr­leis­tet.

Werk­zeug zur Aus- und Wei­ter­bil­dung

Te­le­präsenz ermöglicht auch kom­plet­ten Se­mi­nar­grup­pen den Zu­gang auf ei­ne In­ten­sivsta­ti­on. Stu­den­ten und Aus­zu­bil­den­de können in großen Grup­pen mit dem Per­so­nal in­ter­a­gie­ren, oh­ne die Abläufe zu stören.

Die In­Touch-Lösung

Über Su­re­CONNECT® ist ein ak­ti­ves, schnel­les und vor al­lem si­che­res Ver­bin­dungs­ma­na­ge­ment si­cher­ge­stellt: Die Cloud ist im­mer on­li­ne, sie wird ständig über­wacht und es wird au­to­ma­tisch im­mer die bes­te ak­ti­ve Ver­bin­dung zwi­schen zwei Geräten ge­sucht. Ein wei­te­rer Vor­teil der In­Touch-Lösung – die leich­te, für den Ein­satz op­ti­mier­te Hand­ha­bung. Die­se bie­tet für den Spe­zia­lis­ten ei­ne ein­fa­che Point-and- Click-An­wen­dung und kei­ner­lei Be­las­tung für das je­wei­li­ge Sta­ti­ons­per­so­nal.

Die InTouch-Lösung

RP-VI­TA

Die Zu­kunft be­ginnt heu­te

Der RP-VI­TA ist ei­ne ka­bel­lo­se, selbst­fah­ren­de und teil­au­to­no­me Te­le­präsenz­platt­form, die sich selbstständig auf ei­ner In­ten­sivsta­ti­on be­we­gen kann. Er ver­mei­det im au­to­ma­ti­schen, aber auch im ma­nu­el­len Fahr­mo­dus selbstständig Kol­li­sio­nen mit sta­ti­schen und auch be­weg­li­chen Hin­der­nis­sen, wie Per­so­nen oder Mo­bi­li­ar, und kann die­se si­cher um­fah­ren. Zusätz­lich können be­son­de­re „Sa­fe Zo­nes“ de­fi­niert wer­den, die den RP-Vi­ta kom­plett aus be­son­ders sen­si­blen oder un­erwünsch­ten Be­rei­chen fern­hal­ten.

Im Au­to-Drive-Mo­dus fin­det der RP­VI­TA selbstständig sei­nen Weg zu vor­de­fi­nier­ten Po­si­tio­nen wie Kran­ken­bet­ten, der Schwes­t­ern­sta­ti­on oder sei­ner La­de­bucht. Um das Sys­tem zu steu­ern, sind le­dig­lich mi­ni­ma­le Be­nut­zerein­grif­fe in der Be­dien­soft­wa­re not­wen­dig. Durch die au­to­no­me Ei­gen­schaft des Gerätes wird das Sta­ti­ons­per­so­nal bei der Ar­beit vor Ort un­terstützt, aber nicht durch die Be­die­nung des Gerätes be­las­tet.

Der RP-VI­TA ist vollständig de­kon­ta­mi­na­ti­onsfähig und so­mit auch für den lang­fris­ti­gen Ein­satz in Qua­rantäne­sta­tio­nen ge­eig­net.

Die neue In­fra­struk­tur

Te­le ICU als Kran­ken­haus­in­fra­struk­tur

Die Te­le ICU ist ei­ne „vir­tu­el­le“, de­di­zier­te Sta­ti­on mit Ärz­ten, die im Rah­men ih­res Schicht­diens­tes die In­ten­siv­be­rei­che des ei­ge­nen, aber auch frem­den Kran­ken­hau­ses (Ou­tre­ach) so­wie des Kran­ken­haus­ver­bun­des be­treu­en und das je­wei­li­ge Per­so­nal un­terstützen, in­dem sie die Pa­ti­en­ten re­gelmäßig im Rah­men des ak­ti­ven Roun­dings be­ob­ach­ten.

Al­le an­ge­schlos­se­nen Sta­tio­nen können in Notfällen die Te­le ICU kon­tak­tie­ren und Ex­per­ten an­for­dern. Durch die ver­bes­ser­te Pa­ti­en­ten­be­treu­ung und -pfle­ge können Kom­pli­ka­tio­nen wie bei­spiels­wei­se Sep­sis, Throm­bo­se und Pneu­mo­nie frühzei­tig er­kannt und be­han­delt wer­den. Die Vor­tei­le lie­gen auf der Hand: We­ni­ger Kom­pli­ka­tio­nen führen zu ei­ner Re­du­zie­rung der Kran­ken­haus­ver­weil­dau­er und so­mit zu ei­ner Ver­bes­se­rung der Bet­ten­ka­pa­zität auf der In­ten­sivsta­ti­on.

Stärkung des Hin­ter­grund­diens­tes

Bei Be­darf kann der Hin­ter­grund­dienst von zu Hau­se aus in­ner­halb von 15 Se­kun­den vor Ort sein und sich selbst vi­su­ell einen Ein­druck von der Si­tua­ti­on und dem Pa­ti­en­ten ma­chen. Das ist deut­lich schnel­ler und vor al­lem auch ef­fek­ti­ver als ei­ne Kon­sul­ta­ti­on bei­spiels­wei­se über Te­le­fon.

In­ter­dis­zi­plinäre Be­hand­lung

Durch den RP-VI­TA sind un­ter­schied­li­che Spe­zia­lis­ten di­rekt in der Not­auf­nah­me oder auf der In­ten­sivsta­ti­on an­we­send, oh­ne erst lan­ge We­ge zurück­le­gen zu müssen – was be­son­ders in großen Kran­kenhäusern einen wert­vol­len Zeit­ge­winn be­deu­tet. Ein Arzt kann von je­dem Ort und zu je­dem Zeit­punkt sei­nen Pa­ti­en­ten be­ob­ach­ten und dem Per­so­nal vor Ort er­for­der­li­che The­ra­pie­an­pas­sun­gen vor­schla­gen, um für ei­ne ef­fek­ti­ve­re Ge­ne­sung zu sor­gen.

Zu­dem kann die Verfügbar­keit von Spe­zia­lis­ten in länd­li­chen Ge­bie­ten, ent­fern­ten Ge­gen­den oder an schlecht aus­ge­stat­te­ten Stand­orten ge­stei­gert wer­den.

RP-VAN­TA­GE

Mo­der­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on im OP

Der RP-VAN­TA­GE über­zeugt im tägli­chen Ein­satz im OP und lässt sich dort ef­fi­zi­ent ein­set­zen. An sei­nem mar­kan­ten Arm be­fin­det sich ei­ne schwen­kund zoomfähi­ge Ka­me­ra, mit der die Vorgänge ei­ner Ope­ra­ti­on ge­nau be­ob­ach­tet wer­den können, oh­ne da­bei das Per­so­nal bei der Ar­beit zu be­hin­dern. Wei­te­re am Sys­tem an­ge­bau­te Ka­me­ras und Mo­ni­to­re die­nen als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­werk­zeug und als di­gi­ta­le Ta­fel für den be­han­deln­den und te­le­präsen­ten Arzt.

Vir­tu­ell im OP

As­sis­tenz­un­terstützung

Ein oder meh­re­re Ex­per­ten können sich über das Sys­tem zu­schal­ten und bei kom­pli­zier­ten Ein­grif­fen ef­fek­tiv as­sis­tie­ren, oh­ne ex­tra an­rei­sen zu müssen. Die Zahl der im Ope­ra­ti­ons­saal an­we­sen­den Per­so­nen kann da­mit deut­lich re­du­ziert wer­den.

Werk­zeug zur Aus- und Wei­ter­bil­dung

Li­ve-OPs wer­den im­mer häufi­ger als Schu­lungs­werk­zeug ge­nutzt. Se­minar­teil­neh­mer können mit­hil­fe des RP-VAN­TA­GE vir­tu­ell an ei­ner OP teil­neh­men, oh­ne in den Hy­gie­ne­be­reich des OP-Ti­sches ein­tre­ten zu müssen oder die Abläufe vor Ort zu stören. Ei­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on mit dem Chir­ur­gen ist da­bei je­der­zeit möglich. Im um­ge­kehr­ten Fall können aber auch Nach­wuchs-Chir­ur­gen durch einen te­le­präsen­ten Ex­per­ten bei ei­ner Ope­ra­ti­on un­terstützt wer­den.

Die In­Touch-He­alth-Sys­te­me eröff­nen so­mit Uni­ver­sitäten und Aus­bil­dungs­zen­tren neue Möglich­kei­ten für die me­di­zi­ni­sche Ausund Wei­ter­bil­dung.

Soft­wa­re, Aus­stat­tung und Zu­las­sung

Im­mer einen Schritt vor­aus

Soft­wa­re
Die In­Touch-He­alth-Be­die­ner-Soft­wa­re setzt einen neu­en Te­le­me­di­zin-Stan­dard für die Ver­net­zung von Arzt und Pa­ti­ent durch die Te­le­präsenz und Re­mo­te Pre­sence der In­Touch-He­alth-Se­rie. Die in­tui­tiv und ein­fach zu be­die­nen­de Soft­wa­re wur­de spe­zi­ell für die in­ten­siv­me­di­zi­ni­sche An­wen­dung ent­wi­ckelt. Sie ermöglicht nach der Ein­ga­be von Log-in-Da­ten den Zu­griff und die Steue­rung be­stimm­ter Kom­mu­ni­ka­ti­ons- Platt­for­men. Die Soft­wa­re kann auf je­dem han­delsübli­chen Lap­top oder Desktop- PC mit ei­ner In­ter­net­ver­bin­dung in­stal­liert wer­den. Die Cli­ent-Soft­wa­re ist darüber hin­aus mit al­len End­punk­ten der In­Touch-Fa­mi­lie kom­pa­ti­bel. Op­tio­nal kann das Sys­tem über ei­ne spe­zi­el­le Schnitt­stel­le an die vor­han­de­ne PACS-In­fra­struk­tur der Kran­ken­haus-Ser­ver an­ge­bun­den wer­den. Die­se An­bin­dung er­laubt einen „Nur-Le­sen“- Zu­griff auf Rönt­gen-, CT- und MRT-Bil­der aus­gewähl­ter Pa­ti­en­ten di­rekt über die In­Touch-Soft­wa­re. Die ef­fek­ti­ven Zu­griffs­be­rech­ti­gun­gen wer­den da­bei pro Pa­ti­ent über die im Kran­ken­haus vor­han­de­ne PACS-Soft­wa­re ver­wal­tet.

Kom­mu­ni­ka­ti­on
ein Zwei-We­ge-Au­dio­sys­tem (Full Du­plex) gewähr­leis­tet. Ein in­te­grier­tes Stetho­skop (RP-VI­TA) bie­tet darüber hin­aus die Möglich­keit zur di­rek­ten Übert­ra­gung von Herz- und Lun­gentönen von Kin­dern und er­wach­se­nen Pa­ti­en­ten. Über ein in­te­grier­tes Pri­va­cy-Te­le­fon können auch ver­trau­li­che Ge­spräche geführt wer­den – die sys­te­mei­ge­nen Laut­spre­cher wer­den bei der Be­nut­zung au­to­ma­tisch de­ak­ti­viert. Er­for­der­li­che The­ra­pie­an­pas­sun­gen können so schnell um­ge­setzt wer­den, um für ei­ne ef­fek­ti­ve­re Ge­ne­sung zu sor­gen.

Software, Ausstattung und Zulassung

Da­ten­schutz
Der Schutz von per­so­nen­be­zo­ge­nen und ins­be­son­de­re von me­di­zi­ni­schen Da­ten ist in der heu­ti­gen Zeit von größter Wich­tig­keit. Da­her erfüllen die Sys­te­me die höchs­ten Si­cher­heits- und Da­ten­schutz­an­for­de­run­gen. Der Zu­griff auf die End­geräte ist nur für je­weils au­to­ri­sier­te Ärz­te möglich, je­der Sys­tem­zu­griff wird au­to­ma­tisch pro­to­kol­liert. Grundsätz­lich wer­den kei­ner­lei Au­dio-, Ein­zel­bild- oder Vi­de­oda­ten ge­spei­chert. Das Sys­tem benötigt ei­ne In­ter­ne­tan­bin­dung, wel­che je­doch nicht zwin­gend über das kran­ken­hausin­ter­ne Netz­werk be­reit­ge­stellt wer­den muss. In der Re­gel wer­den die Sys­te­me ent­we­der über ein se­pa­ra­tes Netz­werk (VLAN) an die im Kran­ken­haus vor­han­de­ne Fi­re­wall an­ge­bun­den, was den un­gewünsch­ten Zu­griff der Geräte auf an­de­re Teil­net­ze des Kran­ken­hau­ses, zum Bei­spiel Pa­ti­en­ten­da­ten etc., ver­hin­dert. Wenn gewünscht, kann die In­ter­ne­tan­bin­dung auch über einen vollständig se­pa­ra­ten und vom Kran­ken­haus-Netz­werk aut­ar­ken An­schluss aus­geführt wer­den.

Zu­las­sun­gen
Die Te­le­präsenzlösun­gen des Her­stel­lers In­Touch He­alth sind gemäß Me­di­zin­pro­dukt­ge­setz Klas­se- IIa-klas­si­fi­ziert und zu­ge­las­sen. Darüber hin­aus be­steht ei­ne Zu­las­sung nach CE durch Med­Cert. Welt­weit be­fin­den sich be­reits mehr als 1.200 Te­le­präsenz­geräte im Ein­satz – seit An­fang 2014 auch in Eu­ro­pa.

Re­mo­te Pre­sence: Im­mer vor Ort von über­all

Die Vor­tei­le auf einen Blick

Er­heb­li­che Mi­ni­mie­rung von Weg­zei­ten, welt­wei­ter Zu­griff in­ner­halb von 15 Se­kun­den
Höhe­re Verfügbar­keit von Spe­zia­lis­ten in In­ten­siv­be­rei­chen
Mess­ba­re Qua­litäts­stei­ge­rung und Si­che­rung der me­di­zi­ni­schen Be­hand­lung
Ver­bes­ser­te Ein­hal­tung der SOP und Pfle­ge­stan­dards
Re­du­zie­rung der Lie­ge­dau­er auf In­ten­sivsta­tio­nen und der Kran­ken­haus-Ver­weil­dau­er
Mess­ba­re Qua­litäts­stei­ge­rung der me­di­zi­ni­schen Be­hand­lung durch ver­mehr­te Kon­sul­ta­tio­nen
In­ter- und In­tra-Kran­ken­haus-Anwendung
Ver­bes­ser­te Schu­lungsmöglich­kei­ten durch Übert­ra­gung auch von großen Se­mi­nar­grup­pen in In­ten­siv­be­rei­che oh­ne Störung der Pro­zes­se
Deut­li­che Sen­kung der Ver­sor­gungs­kos­ten pro Pa­ti­ent durch Op­ti­mie­rung der Pfle­ge
Be­schleu­ni­gung des Hin­ter­grund­diens­tes
Un­terstützung klei­ner durch große Kran­kenhäuser

Ihr Part­ner in der Te­le­me­di­zin

Die ELP GmbH hat sich in ih­rer Ent­ste­hungs­ge­schich­te auf er­klärungs­bedürf­ti­ge so­wie an­spruchs­vol­le Geräte und Tech­no­lo­gi­en spe­zia­li­siert. Wir wis­sen, dass ge­ra­de in hoch­tech­ni­schen Be­rei­chen ein um­fas­sen­der und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Sup­port zwin­gend not­wen­dig ist. Wir be­glei­ten un­se­re Kun­den über den kom­plet­ten Pro­dukt­zy­klus, an­ge­fan­gen bei der Be­schaf­fungs­be­ra­tung über An­wen­der­schu­lun­gen und tech­ni­schen Ser­vice bis hin zu In­stand­set­zun­gen, Wei­ter­ent­wick­lung und fachmänni­scher Ent­sor­gung. Seit der Gründung im Jahr 1989 be­fas­sen wir uns mit der tech­ni­schen Aus­stat­tung für den po­li­zei­li­chen und mi­litäri­schen Entschärfungs­dienst. Zunächst aus­sch­ließlich auf den Be­reich der Fern­hand­ha­bung kon­zen­triert, ha­ben wir un­ser Pro­gramm um por­ta­ble Rönt­gen­tech­nik so­wie bal­lis­ti­sche Schutz­vor­rich­tun­gen ergänzt. 1996 wur­de un­ser An­ge­bot durch die Dro­gen- und Spreng­stoff­de­tek­ti­on für Hoch­si­cher­heits­gebäude, Flughäfen, Frachtund Per­so­nen­kon­trol­len so­wie durch die Te­le­me­di­zin er­wei­tert. Un­se­re di­rek­te Ein­fluss­nah­me bei der Kon­zep­ti­on und Ge­stal­tung so­wie ei­ge­ne Kon­struk­tio­nen führen zu an­wen­der­spe­zi­fi­schen, dem neues­ten Stand der Tech­nik ent­spre­chen­den Pro­duk­ten, die sich im tägli­chen Ein­satz als zu­verlässig er­wie­sen ha­ben.

Un­ser Un­ter­neh­mens­ziel ist es, un­se­ren Kun­den als zu­verlässi­ger, lang­fris­ti­ger und sach­kun­di­ger Part­ner stets zur Sei­te zu ste­hen.

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